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Friedrich Schiller · Romanticismo

Epigramme

alemán

Unsterblichkeit
Vor dem Tod erschrickst du?
Du wünschest unsterblich zu leben?
Leb im Ganzen!
Wenn du lange dahin bist, es bleibt.

Theophanie
Zeigt sich der Glückliche mir,
ich vergesse die Götter des Himmels;
Aber sie stehen vor mir,
wenn ich den Leidenden seh.

Das Kind in der Wiege
Glücklicher Säugling!
Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege,
Werde Mann,
und dir wird eng die unendliche Welt.

Der beste Staat
"Woran erkenn ich den besten Staat?"
Woran du die beste Frau kennst!
daran, mein Freund,
daß man von beiden nicht spricht.

Das Unwandelbare
"Unaufhaltsam enteilet die Zeit."
Sie sucht das Beständ'ge.
Sei getreu,
und du legst ewige Fesseln ihr an.

Zeus zu Herkules
Nicht aus meinem Nektar
hast du dir Gottheit getrunken;
Deine Götterkraft war's,
die dir den Nektar errang.

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Expediente

Autor
Friedrich Schiller (1759–1805) · Wikidata Q22670
Título
Epigramme
Lengua
alemán
Época
Romanticismo
Libro o colección de origen
Einige Gedichte
Sala
La Biblioteca
Identificador
ws-de-epigramme--friedrich-schiller-895ed8
Cita recomendada
Friedrich Schiller, «Epigramme», Poetósfera, poetosfera.com/p/ws-de-epigramme--friedrich-schiller-895ed8.html

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